Art Basels Hhepunkte Bericht von .ART entdecken

Aufrufe:4998 Zeit:2018-06-29 18:54:35 Autor: yenhoo Kontakt suppodert email

Die 49. Ausgabe der Art Basel hat eine künstlerische Auswahl angezogen, die sowohl im Umfang als auch in der Qualität der ausgestellten Werke beeindruckend ist. Wir setzen unseren Bericht von der bedeutendsten Kunstmesse der Welt fort und freuen uns, einige der zahlreichen Highlights zu teilen.


Oliver Laric, La Nymphe Salmacis, 2014


Oliver Larics 3D-Druck-Projekte hinterfragen Konzepte von Eigentum und Authentizität. La Nymphe Salmacis basiert auf den Werken des neoklassizistischen Bildhauers François-Joseph Bosio und wurde mit modernen Materialien im 3D-Druck gefertigt.


Shao Fan, Hand Licking Rabbit, 2016


Shao Fan tränkt zart Reispapier, um ätherische Verfärbungen zu erzeugen, die im Einklang mit den feinen Pinselstrichen des Künstlers wirken. Sie geben dem Betrachter genügend Details, um zu verstehen, was er sieht, aber nicht mehr. Das Ergebnis ist ein gespenstisches Bild, das sowohl in seiner Schönheit als auch Zerbrechlichkeit eindringlich ist.

 

When Signs Of Origin Fade, Fall Out, If Washed Away (…), Rina Banerjee, 2017


Die in New York ansässige Künstlerin Rina Banerjee schafft hypnotisierende Skulptureninstallationen aus einer Vielzahl von Materialien, darunter ausgestopfte Alligatoren, Saris, Muscheln und Federn. Ihre Werke zollen der tibetischen, himalayischen und indischen Kunst Tribut und zeigen gleichzeitig Einflüsse westlicher Kultur, Anthropologie und Märchen.

 

Gert & Uwe Tobias, Untitled


Die Zwillingsbrüder Gert & Uwe Tobias interpretieren folkloristische Themen in großformatigen Holzschnitten. Sie verwenden modernistische Techniken, darunter Abstraktion, um die Schnittstelle zwischen Popkultur und rumänischer Folklore zu erforschen.

 

Alex Katz, Table 4, 1960 – 2012

2012 stellte Alex Katz, die 90-jährige Ikone der New Yorker Kunstszene, einige seiner besten Cutouts auf einem Aluminiumschreibtisch zusammen und schuf so „Table 4“. Die Komposition bietet eine spannende Gelegenheit, einen Einblick in die Kunst der 60er und 70er Jahre zu gewinnen.

 

Jack Pierson, The Price of Tea in China, 2013


Jack Piersons Wortskulpturen werden aus Schildern der Mitte des 20. Jahrhunderts geschaffen. Die Buchstaben rufen beim Betrachter Nostalgie hervor, doch die Wörter selbst verändern die Stimmung des Kunstwerks bestenfalls von heiter zu nachdenklich.


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