Die Übertragung eines Domainnamens zwischen Registraren sollte ein unkomplizierter Prozess sein. Dennoch stoßen Anwender täglich auf Verzögerungen, fehlgeschlagene Genehmigungen oder unerwartete Sperren – fast immer aufgrund von Problemen, die vermieden hätten werden können.
Ob Sie den Registrar für bessere Preise, stärkere Sicherheit oder verbesserten Support wechseln, ist das Verständnis des Übertragungsablaufs der Schlüssel zu einem reibungslosen und erfolgreichen Umzug.
Nachfolgend finden Sie eine klare Aufschlüsselung, wie Domain-Transfers im Jahr 2025 funktionieren und was Sie tun können, um gängige Fehler zu vermeiden.
Schritt 1: Entsperren der Domain
Bevor eine Domain übertragen werden kann, muss sie entsperrt sein.
Die meisten Registrar erlauben es, den Domain-Status im Kontrollpanel zu ändern. Der korrekte Status sollte sein:
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OK
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Entsperrt
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ClientTransferProhibited entfernt
Wenn Ihre Domain einen Sperrstatus anzeigt, insbesondere ClientTransferProhibited, wird die Übertragung sofort fehlschlagen.
Schritt 2: EPP-Code abrufen
Der EPP-Code (auch AuthCode oder TAC genannt) fungiert als Ihre digitale Genehmigung für die Übertragung.
Diesen Code benötigen Sie, um die Übertragung bei Ihrem neuen Registrar zu initiieren.
Registrar wie NiceNIC zeigen den EPP-Code klar in Ihrem Dashboard ohne unnötige Einschränkungen oder Verzögerungen an. Der unmittelbare Zugriff auf den Code beschleunigt den gesamten Prozess.
Schritt 3: E-Mail-Bestätigungen bestätigen
ICANN verlangt von Domaininhabern, Übertragungsanfragen per E-Mail zu bestätigen.
Stellen Sie sicher, dass Ihre WHOIS Kontakt-E-Mail ist:
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Genau
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Aktiv
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Zugänglich
Ein Bestätigungslink wird an diese Adresse gesendet. Wenn die E-Mail veraltet oder falsch ist, wird Ihre Übertragung nicht fortgesetzt.
Schritt 4: Warten auf die Verarbeitung im Registry
Nach der Genehmigung gelangt die Domain in die Registry-Verarbeitung.
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Die meisten Übertragungen sind in 5-7 Tagen
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Einige Registrar erlauben schnelle Transferfreigabe
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Wenn es keine Einsprüche oder erneuten Sperren gibt, wird die Übertragung automatisch abgeschlossen
In diesem Schritt sind vom Benutzer keine Maßnahmen erforderlich – nur Geduld.
Häufige Probleme, die Übertragungsverzögerungen verursachen
Auch erfahrene Nutzer machen vermeidbare Fehler. Hier sind die häufigsten:
1. Falsche WHOIS-E-Mail-Adresse
Alte oder ungültige Kontakt-E-Mails blockieren Genehmigungsnachrichten und stoppen die Übertragung.
2. Domain kürzlich registriert oder erneuert
ICANN-Regeln verhindern Übertragungen innerhalb von 60 Tagen nach:
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neuer Registrierung
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kürzlich erfolgtem Transfer
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einigen Eigentümerwechseln
3. Domain noch gesperrt
Wenn ClientTransferProhibited aktiv ist, lehnt die Registry die Anfrage ab.
4. Registrar verzögert Freigabe
Fazit
Ob Sie eine einzelne Domain oder ein großes Portfolio verwalten, das Wissen um den Ablauf stellt sicher, dass Sie die Kontrolle behalten und frustrierende Verzögerungen vermeiden.
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