Es gibt mehrere deutliche Unterschiede zwischen Webhosting und Cloud Computing.
#1 In einer Cloud-Umgebung behält der Hosting-Anbieter größere Kontrolle, aber aufgrund der Elastizität einer virtualisierten Umgebung ist der Server viel besser in der Lage, schnelle Verkehrszunahmen zu bewältigen, als es in einem regulären Hosting-Szenario der Fall wäre. Diese Elastizität ist einer der vorteilhaftesten Vorteile einer geclusterten Hosting-Umgebung. Früher konnte ein schneller Verkehrszuwachs einen Server so stark belasten, dass er ausfiel, wodurch die Möglichkeit bestand, dass die Webseite abstürzte.
#2 Cloud Computing, oder Cluster-Hosting, wie es häufiger genannt wird, ermöglicht es, einen einzelnen Server virtuell in eine Vielzahl von einzelnen virtuellen Servern zu unterteilen. Daten oder Informationen, die auf jedem cloudbasierten Server gespeichert sind, können mit größerer CPU-Leistung gesichert werden, als dies mit herkömmlichen Mitteln möglich wäre.
#3 Cluster-Hosting nutzt die virtuell verbundenen Server, um den schwankenden Anforderungen der auf dem Server gehosteten Websites gerecht zu werden. Überbelegung ist in einer Cloud-Umgebung unwahrscheinlich, da die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass jede Website auf dem Server gleichzeitig hohen Traffic hat.
#4 Einige der häufigsten Probleme beim Webhosting können durch die Entscheidung für eine Cluster-Hosting-Lösung gemindert werden. Es bietet nicht nur das Vertrauen, dass eine Webseite optimale Laufzeit und Belastbarkeit erhält, sondern ermöglicht es Webmastern auch, die Leistung, den Speicherplatz und die Sicherheit der Webseiten ihrer Kollegen zu nutzen, da alle die Prozesse und Funktionen virtuell teilen – während jeder dennoch seine eigene persönliche Serverbelegung hat.
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