Domain-Verkäufe, insbesondere hochpreisige, fehlen.
Die Covid-19-Pandemie führte zu einem Anstieg der Domain-Registrierungen und des Kaufs von Domains auf dem Sekundärmarkt. Die Domain-Aktivität hat sich schnell auf den Durchschnitt zurückbewegt, und das ist eine schlechte Nachricht für den Domain-Namen-Sekundärmarkt. Kombiniert man dies mit reduzierten Venture-Capital-Investitionen, hat insbesondere das obere Marktsegment Schwierigkeiten.
Zwei börsennotierte Unternehmen haben einen Rückgang im Domain-Wiederverkaufsgeschäft gemeldet.
Escrow.com, ein Teil von Freelancer.com (OTCMKTS: FLNCF), meldete einen Rückgang ab dem letzten Jahr. Während es 2023 Anzeichen von Belebung gab, bleibt das Gesamtbild düster.
Ebenso berichtete GoDaddy (NYSE: GDDY) von einer schwachen Nachfrage in seinem 400-Millionen-Dollar-jährigen Sekundärmarktgeschäft.
Sowohl Escrow.com als auch GoDaddy sagten, dass es an hochpreisigen Verkäufen mangelt. Domain-Investoren behaupten ebenfalls, dass das obere Marktsegment schwach ist, mit Ausnahme einiger weniger Ausnahmen.
Das heißt aber, der untere Marktsegment scheint stabil zu bleiben. Und künstliche Intelligenz-bezogene
Domains haben ein herausragendes Jahr erlebt.
Auch belastend für den Sekundärmarkt ist die Schwäche bei verkauften ausgelaufenen Domains. Dies liegt teilweise daran, dass nach der Pandemie weniger neue Registrierungen stattfinden. Viele neue Registrierungen laufen im Folgejahr ab, was zu mehr Domains im Auslaufstrom führt.
Quelle: Domain Name Wire
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